01Relevanz
„Ist das wirklich das Richtige für mich?“
Und das eigentliche Problem: Du weißt nicht, an welcher Kaufbarriere es liegt.
Ich finde heraus, was deine Kunden bremst – bevor du weiteres Budget in Ads oder unbegründete Änderungen steckst. Keine generische Checkliste, sondern eine Diagnose: welche Barriere den Kauf blockiert und was zuerst zu lösen ist.
Automatisierte Ersteinschätzung in unter 30 Minuten (Phasen 0–9). Du bekommst 3–5 priorisierte Kaufbarrieren im Browser und als Report zum Mitnehmen – ohne persönliche Begleitung.
Details & Methodik des Agenten ansehenIch auditiere dein Listing persönlich von Hand (Phasen 0–12, inkl. Traffic-Qualität und Gegenhypothesen) – und ordne die Ergebnisse in 90 Minuten direkt mit dir ein.
Leistungsumfang & Methodik ansehen
Warum ich anders arbeite
Erfahrene Seller haben selten zu wenige Optimierungsideen – sondern keine Gewissheit, woran der Kauf tatsächlich scheitert. Genau da setze ich an: keine Maßnahmenliste, sondern eine begründete Reihenfolge.
Drei Ebenen, drei Fragen
Ein Produkt prüfen oder ein Sortiment priorisieren sind zwei verschiedene Aufgaben. Hier siehst du, welche Ebene zu deiner Situation passt.
| Vergleich | Agent | Tiefen-Audit | Portfolio-Audit |
|---|---|---|---|
| Frage, die beantwortet wird | Was sieht eine automatisierte Prüfung an diesem Listing? | Warum kauft der Interessent dieses Produkt nicht? | Wo verliert das Sortiment Umsatz – und was zuerst? |
| Ebene | 1 Produkt | 1 Fokus-Produkt | Bis zu 20 Fokus-Produkte (Parent-Listings) |
| Wer analysiert? | KI-Agent, du startest selbst | Ich prüfe persönlich von Hand | Ich sichte und priorisiere persönlich |
| Preis | 99 € einmalig | 1.490 € netto | 3.490 € netto |
| Dauer | In unter 30 Minuten | 2–4 Wochen manuelle Detailprüfung | 2–3 Wochen Sichtung und Priorisierung |
| Umfang | Phasen 0–9: Produktseite und öffentlich verfügbare Listing-Daten | Phasen 0–12 inkl. Traffic-Qualität, Gegenhypothesen und Shop-Kontext | Screening deiner Kern-Produkte auf wiederkehrende Muster – keine Einzeltiefe je Produkt |
| Evidenz | Confidence je Befund – maximal „PLAUSIBEL“ | Bis stark durch Verhaltensdaten gestützt | Vergleichende Beobachtung über das Portfolio, je Produkt bewusst weniger tief |
| Ergebnis | 3–5 priorisierte Kaufbarrieren im Browser, Report zum Mitnehmen | Vollständiger Prüfbericht, Top 3 und 30-Tage-Roadmap | Portfolio-Matrix, systemische Muster und 2–3 Produkte für den Tiefen-Audit |
| Begleitung | Keine persönliche Begleitung | 90-Minuten-Auswertung 1:1 mit mir | 90-Minuten-Strategiegespräch 1:1 mit mir |
„Stark gestützt“ heißt: Passende Kunden-, Nutzungs- oder Testdaten stützen den Zusammenhang. Ein kausaler Nachweis entsteht erst durch einen geeigneten kontrollierten Test.
Dein Ergebnis
Nicht 20 generische Tipps. Sondern wenige Maßnahmen, deren Reihenfolge begründet ist.
02 / Das eigentliche Problem
Eine Kennzahl zeigt, was passiert. Sie erklärt noch nicht, warum.
Eine hohe Bounce-Rate zeigt das Symptom, nicht die Ursache. Ein schlechter Checkout könnte genauso verantwortlich sein wie eine unklare Produktbeschreibung.
Ich trenne das. So erkennst du, welche Barriere zuerst geprüft werden sollte.
Mein Prüfpfad
03 / Fünf Kaufbarrieren
Die Fragen unterscheiden sich von Produkt zu Produkt.
Für die Analyse ordne ich diese Fragen fünf Bereichen zu.
01Relevanz
„Ist das wirklich das Richtige für mich?“
02Klarheit
„Verstehe ich sofort, was ich hier bekomme?“
03Beweis
„Warum sollte ich das glauben?“
04Risiko
„Was, wenn ich mich falsch entscheide?“
05Reibung
„Warum ist es so schwer, jetzt einfach zu kaufen?“
Nicht jede Produktseite hat alle fünf Probleme.
Entscheidend ist herauszufinden, welche Barriere den Kauf gerade tatsächlich bremst.
Diagnose vor Optimierung.
CRO fragt
Was sollte verändert werden?
Decision Confidence fragt zuerst
Warum kauft der Kunde gerade nicht?
Typischer Weg oder mein Audit
| Typischer Weg | Mein Audit |
|---|---|
| Startet mit Maßnahmen-Listen | Startet mit der Kaufbarriere |
| Viele Ideen, wenig Priorität | 2–3 fokussierte Handlungsfelder |
| Optimiert an Symptomen | Trennt Beobachtung, Befund und Hypothese |
| Plant Tests erst im Nachgang | Nutzt vorhandene Signale für die richtige Reihenfolge |
| Erfolg heißt: Conversion steigt | Erfolg heißt: Du weißt, welche Barriere geprüft werden sollte |
CRO wird wertvoller, wenn vorher klar ist, welche Annahme getestet werden sollte. Das ist der Unterschied.
04 / Aus einem Pilot-Audit
Anonymisierter Auszug · Sportzubehör auf Amazon
Kaufbarriere
Klarheit – M und L werden verschiedenen Körpergrößenbereichen zugeordnet, im Größenbild jedoch mit demselben Maß ausgewiesen.
Offene Kundenfrage
Sind die realen Produkte identisch – oder welche Angabe muss korrigiert werden?
Worauf die Einschätzung beruht
Belegt ist die fehlende Differenzierung der Angaben. Nicht belegt ist, ob die realen Produkte identisch sind.
Was zuerst bearbeitet werden sollte
Maße für S, M und L verifizieren und die Größenlogik eindeutig abbilden.
Anonymisierter Auszug aus einem Pilot-Audit. Beobachtung und Einschätzung sind im Report getrennt ausgewiesen.

„Unser größtes Problem: Wir wussten, dass etwas nicht stimmt, aber nicht warum. Der Report hat das aufgeräumt. Statt 20 vagen Vermutungen hatten wir plötzlich 5 konkrete Hebel. Das beste daran? Nicht alle erfordern große Budgets — wir fangen bei den einfachen an und sehen schon Effekte. Der nächste Audit wird zeigen, ob die neuen Maßnahmen greifen.“
Daniel Primus
Geschäftsführer, JDP Online Handel OG
05 / Tiefen-Audit
Vertiefte Diagnose
Traffic, Conversion und Verkaufszahlen zeigen, was passiert. Sie erklären noch nicht, warum.
Im Decision Confidence Audit untersuche ich ein konkretes Produkt und einen Verkaufskanal.
Audits sammeln oft Symptome. Ich finde heraus, welche Barriere wirklich bremst – und in welcher Reihenfolge du sie angehst.
Ziel ist herauszufinden, welche Kaufbarriere aktuell am stärksten ins Gewicht fällt – und was du zuerst bearbeiten solltest.
Ich benenne die relevante Kaufbarriere.
Ich lege Beobachtung, Evidenz und Grenze offen.
Ich ordne 2–3 Handlungsfelder nach Business-Impact.
Keine versprochene Conversion-Steigerung – sondern eine begründete Reihenfolge, wo du zuerst ansetzt.
Investition
1.490 € netto
8–10 Stunden persönliche Auditarbeit · Ergebnisse in der Regel in 2–4 Wochen
Finde ich nach der Sichtung keinen belastbaren Befund, zahlst du nicht.
Du erfährst das, bevor die eigentliche Auditarbeit beginnt.
Ausgangslage verstehenKaufbarriere findenReihenfolge festlegen
Der Ablauf steht direkt unter diesem Abschnitt.
Für etablierte Produktunternehmen mit vorhandenem Traffic, Nachfrage und Umsetzungskapazität.
Für Marken mit mehreren Produkten
Portfolio-Audit
Nicht jedes Produkt verdient dieselbe Aufmerksamkeit. Bevor du ein einzelnes Listing vertiefst, klärst du besser, wo überhaupt angefangen wird. Genau das ist die Aufgabe hier: keine 20 Einzelprüfungen, sondern eine Diagnose über dein Kern-Portfolio.
01
Du wählst deine 15–20 wichtigsten Produkte: Umsatzträger, Hoffnungsträger mit Werbebudget und Listings, die trotz Sichtbarkeit zu wenig konvertieren. Ein Produkt mit Farb- oder Größenvarianten zählt als ein Parent-Listing.
02
Jedes Produkt bekommt eine klare Einordnung: Potenzial heben, stabil halten oder Ressourcen nicht weiter binden. Dazu die wiederkehrenden Kaufbarrieren, die sich durch mehrere Listings ziehen.
03
Am Ende stehen 2–3 Produkte, bei denen sich eine vertiefte Prüfung zuerst lohnt – mit Begründung, warum genau diese. Anschließend kannst du sie in den Tiefen-Audit ziehen.
Umfang und Abgrenzung
Bewusst nicht enthalten: die Einzeltiefe des Tiefen-Audits. Auf Portfolio-Ebene priorisiere ich, im Tiefen-Audit gehe ich in ein einzelnes Produkt hinein.
Investition
3.490 € netto
Bis zu 20 Fokus-Produkte · Ergebnisse in der Regel in 2–3 Wochen
Größere Kataloge mit mehr als 20 Fokus-Produkten bespreche ich individuell.
Portfolio-Eignung prüfenVermerke im Formular kurz, dass es um dein Portfolio geht.
06 / Ablauf und Arbeitsweise
01/Ausgangslage
Produkt, Verkaufskanal und konkrete Kaufsituation bilden den Rahmen der Analyse.
Was genau untersuche ich?
02/Audit
Ich untersuche relevante Kaufmomente, sichtbare Evidenz und wiederkehrende Fragen – und verdichte daraus den Befund.
Wo entsteht relevante Unsicherheit?
03/Umsetzungsplan
Aus dem Befund entstehen 2–3 priorisierte Handlungsfelder und eine 30-Tage-Roadmap.
Was sollte zuerst bearbeitet werden?
Beobachtungen und fachliche Einschätzungen bleiben getrennt. Was nicht ausreichend belegbar ist, bleibt eine Hypothese.
Die Umsetzung erfolgt anschließend intern oder mit bestehenden Partnern.
07 / Wirtschaftliche Relevanz
Je mehr qualifizierte Besucher ein Produkt erreicht, desto relevanter kann bereits eine kleine Veränderung im Kaufverhalten werden. Diese Differenz taucht in keinem Report auf — sie bleibt jeden Monat liegen, ohne dass jemand sie sieht.
Der Rechner hilft dir, die Größenordnung einzuordnen.
Du setzt deine eigenen Annahmen ein und siehst, wie sich unterschiedliche Conversion-Szenarien rechnerisch auswirken würden.
Das Ergebnis ist keine Prognose und keine versprochene Wirkung des Decision Confidence Audits.
Rechnerisches Szenario
Conversion Rate im Szenario
1,7 %
Bestellungen pro Monat – heute
750
Bestellungen pro Monat – Szenario
850
Rechnerischer Umsatz – heute
60.000 €
Rechnerischer Umsatz – Szenario
68.000 €
Was rechnerisch jeden Monat liegen bleibt
8.000 €
Auf zwölf Monate gerechnet: 96.000 €
Der Betrag ist heute unsichtbar: Er erscheint weder als Verlust in deinem Reporting noch als Fehler in deinem Shop.
Dieses Szenario zeigt nur den mathematischen Effekt deiner eingegebenen Annahmen.
Es sagt nicht voraus, dass eine bestimmte Optimierung oder das Audit diese Veränderung tatsächlich erzeugt.
Die Zahl zeigt die Größenordnung.
Nicht die Ursache.
Die Ursache ist das, was ich im Audit untersuche.
Audit-Eignung prüfen ↓08 / Über Erik Trinkaus

Vor dem E-Commerce war ich 30 Jahre in Musik und Medien selbstständig. Dort lernst du schnell: Entweder du triffst den Nerv deines Publikums – oder du gehst unter.
Diesen Blick habe ich in den Onlinehandel übertragen. Mit meiner Marke Helperfect habe ich vier Amazon-Bestseller aufgebaut und 2022 an einen Aggregator verkauft. Als Gründer von DasQualitätssiegel.de beschäftige ich mich seitdem täglich mit Vertrauen im Onlinehandel.
Wenn ich dein Listing oder deinen Shop prüfe, schaue ich deshalb nicht nur auf Datenpunkte. Ich sehe dein Angebot mit den Augen eines Käufers – und prüfe nüchtern, was die Kaufentscheidung an dieser Stelle trägt oder bremst.
09 / Passt das Audit?
Und das ist Absicht.
Decision Confidence ist für Unternehmen gedacht, bei denen bereits Nachfrage vorhanden ist – aber zu wenige Interessenten kaufen und nicht klar ist, warum.
Passt eher
Passt weniger
10 / Self-Service
Der Agent arbeitet den Diagnoseprozess Schritt für Schritt ab und benennt, welche Kaufbarriere zwischen Interesse und Kauf plausibel wird – inklusive Confidence-Einordnung je Befund.
99 € einmalig · Diagnose in 15–30 Minuten · Ergebnis als PDF-Report
11 / Häufige Fragen
Du zahlst für Expertise, nicht für abgesessene Zeit. Für 99 € prüft ein KI-Agent deine Produktseite und ordnet Befunde maximal als „plausibel“ ein. Für 1.490 € prüfe ich persönlich von Hand, gewichte Gegenhypothesen und setze die Rangfolge nach Business-Impact.
Wenn du schnell die wichtigsten sichtbaren Hürden erkennen und selbst handeln kannst: ja. Der Agent liefert eine saubere erste Diagnose, aber keine persönliche Begleitung, keine Detailprüfung der Traffic-Qualität und keine gewichteten Gegenhypothesen. Genau dort setzt das Tiefen-Audit an.
Im 90-Minuten-Gespräch kläre ich mit dir die drei wichtigsten Barrieren, den Zeitplan und die passenden Messgrößen. Du gehst mit einer klaren Roadmap aus dem Gespräch.
Nein. Entscheidend ist, dass genügend Informationen über Produkt, Angebot und Kaufsituation verfügbar sind. Für Amazon sind bestimmte Daten leichter zugänglich; andere Kanäle können ebenfalls geprüft werden, sofern die nötige Grundlage vorhanden ist.
Nein. Das Audit kann mit öffentlich sichtbaren Informationen und verfügbaren Kundensignalen beginnen. Interne Daten wie Traffic, Conversion oder Retouren erhöhen die Belastbarkeit einzelner Einordnungen.
Nein. Das Audit konzentriert sich auf ein Fokusprodukt in einem Verkaufskanal – mit dem Ziel einer begründeten Priorität statt einer langen Auffälligkeitsliste.
Die operative Umsetzung ist nicht Bestandteil des Audits. Er endet mit priorisiertem Befund, Handlungsfeldern und klarer Übergabe. Unterstützung bei der Umsetzung kannst du separat mit mir vereinbaren.
Nein. Das Audit zeigt, welche Annahme auf Basis der vorliegenden Informationen zuerst geprüft werden sollte. Was nicht ausreichend belegbar ist, bleibt eine Hypothese. Was ich zusage: Finde ich nach der Sichtung keinen belastbaren Befund, zahlst du nicht.
In der Regel etwa zwei bis drei Wochen – abhängig von Produkt, Verkaufskanal, Datenlage und Abstimmung.
Du gibst Fokusprodukt, Verkaufskanal und Ausgangslage an. Ich prüfe, ob das Audit für diesen Fall geeignet ist. Erst danach folgt der konkrete nächste Schritt.
Noch eine Frage? kontakt@eriktrinkaus.com
12 / Nächster Schritt
Du musst zuerst wissen,
was den Kauf bremst.
Das ist meine Mission, seit ich weiß, wie teuer eine übersehene Kaufbarriere wird.
Wenn dein Produkt bereits verkauft wird, Traffic und Nachfrage vorhanden sind und du nicht weißt, warum zu wenige Interessenten kaufen, prüfe ich zuerst, ob ein Decision Confidence Audit zu deiner Situation passt.
13 / Eignung prüfen
Beschreibe Produkt, Verkaufskanal und die Kaufentscheidung, die du besser verstehen möchtest.
Persönliche PrüfungKlare RückmeldungKeine automatische Buchung